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Zwar ist das Rechtsufer von Swinemünde unter Touristen nicht so populär wie der linke Stadtteil, aber es hat auch seine schönen Seiten. Hier befinden sich der Leuchtturm und das Gerhard Fort - eines der wichtigsten Denkmäler der Stadt. Es ist jetzt wesentlich einfacher sie zu erreichen. Dank einer direkten Verbindung mit einem Ausflugsschiff können beide Sehenswürdigkeiten in etwa zwei Stunden besichtigt werden!

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Vernachlässigt, unsaniert, von Touristen gemieden: so sahen bis vor kurzem die kleinen Häfen am Stettiner Haff aus. Inzwischen haben sie sich dank eines gezielten Förderprojekts von Grund auf verändert. Für 50 Millionen Zloty wurden Uferpromenaden modernisiert, Hafengebäude renoviert, Fahrwasser vertieft und moderne Navigationssysteme eingerichtet. Zwei neu angeschaffte Boote, „Kasia“ und „Magda“ patrouillieren auf dem Wasser.

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In unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums fährt vom Kai an der ul. Wybrzeże Władysława IV (Bollwerk) die Chateaubriand zu einer interessanten Hafenrundfahrt auch mit deutschsprachiger Erläuterung. Sie dauert zwei Stunden und führt in Richtung Ostee bis zum Ende der Hafenmolen und in Richtung Stettiner Haff bis in den Kanał Piastowski (Kaiserfahrt).

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Die Adler-Reederei verkehrt von den Seebrücken in Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin. Die Fahrt führt entlang der Küste, über die Reede und durch den Hafen von Swinemünde direkt ins Zentrum und zurück. Dabei erzählt der Kapitän Wissenswertes über den Swinemünder Hafen.

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Titel Autor Datum
Holdu Pruskiego Anonim 28 Mär 2018 - 19:39
Dyalise Anonim 15 Jan 2018 - 18:36
Quappen kaufen Anonim 6 Dez 2017 - 20:25
Przysługa? Anonim 7 Nov 2017 - 09:41
Co gorsza przybędą kolejne transporty siarki Anonim 28 Okt 2017 - 09:21
Racja! Anonim 24 Okt 2017 - 20:20

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Sehenswürdigkeiten und Touristenattraktionen am rechten Ufer von Swinemünde können möglicherweise von der Welt abgeschnitten werden. Alles wegen der geplanten Erweiterung einer Industrieanlage am Leuchtturm und des Baus eines dritten Tanks am LNG-Terminal. Alter Baumbestand, sowie die gesamte Natur können darunter ebenfalls leiden. Die Tourismusbranche ist über die Pläne der Industrieunternehmen entsetzt. Dies könnte das Ende des Tourismus am Rechtsufer bedeuten.

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Ab Samstag (20. März) bis zum 9. April wird in ganz Polen ein Lockdown eingeführt. Hotels (außer bei Geschäftsreisen), Museen, Kinos und Sportanlagen werden geschlossen und der Verkauf in Einkaufszentren wird eingeschränkt sein. Für Schüler der Grundschulklassen 1 bis 3 wird erneut Homeschooling eingeführt. Geöffnet bleiben Kindergärten und Krippen, auch Kirchen bleiben offen.

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Direkt neben der Grenze an der Wojska Polskiego Straße entsteht ein großer Einkaufspark. Die Baustelle wurde bereits eingezäunt und die ersten Bürocontainer aufgestellt. Zuvor waren Dutzende Bäume gefällt worden. Die Investition wird fast 4.000 Quadratmeter einnehmen! Es wird ein riesiges Einkaufs- und Servicezentrum sein. Das Projekt umfasst den Bau einer Shell-Tankstelle mit Ladestationen für Elektroautos und einer Autowaschanlage. Es ist fast sicher, dass unter den Geschäften der Baumarkt „Castorama“ und der Discounter „Biedronka“ entstehen wird.