Fort Gerhard restauriert deutschen Elektrotorpedo

torpeda fort

Das Fort Gerhard in Ostswine ist um ein Exponat reicher. Es handelt sichumeinen deutschen Elektrotorpedo G7e, angewendet seit 1942 unter anderem in U-Booten. Der 700 kg schwere Torpedo wurde während der Vertiefungsarbeiten in der Fahrrinne Swinemünde- Stettin gefunden, konkret auf dem Grundeines versunkenen Munitionsdepots in der Mulnik. Der Torpedo soll im 2014 Jahr Fortbesuchern zugänglich sein.

Der Direktor des Museums für Küstenverteidigung Piotr Piwowarczyk ist vom neuen Exponat begeistert: „In einem guten Zustand hat sich ein Gyroskop und ein Motor erhalten, daher wurde entschieden, einen Querschnitt herzustellen“, sagt der Leiter des Forts. Obwohl der Torpedo seit Jahrzehnten unter Wasser lag, ist sein Zustand sehr gut. Unberührt sind der Elektromotor, Batterien, das Gyroskop, Kabel, Anschlüsse und viele andere Elemente, besonders die, die aus Buntmetallen hergestellt wurden.

Quelle: Ostsee Zeitung
Fot. Organizator

Kommentar hinzufĂĽgen

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Allowed HTML tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.

Weitere Informationen ĂĽber Formatierungsoptionen

Sprachen

[] neueste Kommentare

Titel Autor Datum
Holdu Pruskiego Anonim 28 Mär 2018 - 19:39
Dyalise Anonim 15 Jan 2018 - 18:36
Quappen kaufen Anonim 6 Dez 2017 - 20:25
Przysługa? Anonim 7 Nov 2017 - 09:41
Co gorsza przybędą kolejne transporty siarki Anonim 28 Okt 2017 - 09:21
Racja! Anonim 24 Okt 2017 - 20:20

[] meist gelesen

latarnia.jpg

Der Swinemünder Leuchtturm wurde aufgrund des Coronavirus für Besichtigungen geschlossen. Vorerst bis zum 27. Dezember, ähnlich wie Kinos, Theater, Museen oder die Swinemünder Festungsanlagen. Wie geht es weiter? Dies ist noch nicht bekannt. Im Leuchtturm gibt es viel zu tun. Zwei Frauen namens Basia, die normalerweise täglich Touristen bedienen, haben alle Hände voll zu tun. Es ist nämlich Zeit für Aufräumarbeiten. Und zum Aufräumen ist sehr viel. Jede Schublade und jeder Schrank muss sorgfältig geprüft werden.

choinka.jpg

In diesem Jahr hat die Stadt aufgrund des Coronavirus auf die Arbeit mit einer professionellen Firma verzichtet und eigene Dekorationen installiert. Auf diese Weise wurden Zehntausende Złoty eingespart. Obwohl die städtischen Weihnachtsdekorationen bereits etwas älter sind, gefallen sie den Bewohner weiterhin. Auf dem Wolności-Platz sollte der traditionelle Weihnachtsbaum nicht fehlen. In diesem Jahr wurde ein Tannenbaum direkt aus dem Wald gebracht.

maszyna tunel.jpg

In der Startkammer des gebauten Tunnels auf der Insel Usedom begann die Montage der TBM-Bohrmaschine. Dies ist einer der wichtigsten Investitionsmomente. Bei dieser Gelegenheit wurden Journalisten auf die Baustelle eingeladen. Die TBM-Maschine besteht aus 129 Elementen. Die schwersten wiegen ungefähr 20 Tonnen. Zum Transport werden zwei riesige Kräne genutzt. Jeder von ihnen hat eine Tragfähigkeit von fast 650 Tonnen!

hotele.jpg

Ein weiterer Lockdown in Polen wird bis zum 17. Januar andauern. Hotels, Fitnessstudios, Schwimmbäder, Restaurants auf den Inseln und die meisten Geschäfte in der Einkaufsgalerie Corso sind geschlossen. Aufgrund von Einschränkungen wurde die städtische Silvesterparty abgesagt und es gab auch kein Feuerwerk. Die Silvesterpartys fanden zu Hause statt. Zum Glück wurde die Ausgangssperre nicht eingeführt. Am letzten Tag des Jahres überprüften die Sanitärdienste, ob Hotels und andere Unterkunftseinrichtungen die Beschränkungen einhalten und keine Gäste aufnehmen. Einwohner und Unternehmer aus Swinemünde sind sich einig - ein weiter Lockdown war nicht nötig.