Inselnorden

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Auf dem Weg zum U-Boot-Museum Peenemünde rätselten wir: Was wird uns dort erwarten? Einfach nur ein normales Schiff, welches sich unter Wasser bewegen kann? Ein übliches Museum, in welchem man Souvenirs kaufen, Ausrüstungen und viele Fotos mit den üblichen Erklärungen betrachten kann? Dann erblicken wir am Kai ein graues, bedrohlich wirkendes, auf den ersten Blick Grauen erregendes U-Boot. Es gehörte einst zu den hochgerüsteten Unterwasser-Kampfschiffen der Baltischen Flotte der UdSSR.

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Die ältesten ausgestellten Puppen und Teddy-Bären sind über 200 Jahre alt, dazu auch einige Spielzeugsoldaten in Uniformen aus dem 1. und 2. Weltkrieg und eine Vielzahl von Fächern in großen Regalen mit Spielzeugen aus den sozialistischen Zeiten – das ist nur ein kleiner Teil der insgesamt 20.000 Exponate im Spielzeugmuseum Peenemünde.

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Kann man wie Göttervater Zeus mit den Händen Blitze schleudern oder wie Alfons Zitterbacke mit Blechbüchse und Strippe telefonieren? Diejenigen, die sich für Antworten auf diese Art Fragen interessieren, sollten das Museum „Phänomenta“ in Peenemünde besuchen. Auf 2500 Quadratmetern Ausstellungsfläche kann man hier Physik zum Anfassen erleben. Allein nur die Experimente zu beobachten, das reicht nicht aus. Dabei mitmachen, das ist die Herausforderung.

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Es ist spannend, ab und zu aus einer anderen Perspektive auf die Welt zu gucken. Diese Regel haben zwei polnische Unternehmer, Klaudiusz Gołos und Sebastian Mikiciuk, am Beispiel eines außergewöhnlichen Experiments mit Leben erfüllt. Die dabei erreichten, sehr überraschenden Ergebnisse kann man in Trassenheide besichtigen.

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