Entdecke unbekannte Ecken von Swinemuende!

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Ein riesengroßer Tresor, so groß wie ein Zimmer, ein unterirdisches Munitionslager und Innenräume der Swinemünder Wasserentnahmestelle – das sind nur einige von den einzigartigen Orten, die man in Swinemünde am Sonntag, dem 25. April, zum Anlass des Internationalen Tags der Denkmalpflege ansehen kann.

Der „Denkmaltag” wird zum ersten Mal in dem Seebad von der Swinemünder Tourismusrganisation (ŚOT) veranstaltet. Es ist eine Reihe von Veranstaltungen, mit denen der Tag seit 1983 weltweit gefeiert wird. Ziel des Internationalen Tags für Denkmalpflege ist es, das Bewusstsein der Einwohner und Touristen für die Vielfalt und Wert des Kulturerbes zu vertiefen.
Die bevorstehenden Veranstaltungen in Swinemünde sind eine gute Gelegenheit, die Einwohner und Touristen daran zu erinnern, dass Swinemünde nicht nur eine Stadt mit dem breitesten Strand an der Ostsee ist. Es ist eine Stadt mit faszinierender Geschichte und schönen Denkmälern!
Auf die Touristen und Einwohner warten viele außergewöhnliche Attraktionen. Im Fischereimuseum, dessen Sitz sich in dem alten Rathaus befindet, wird der alte Tresorraum seine Türen geöffnet halten. Der Tresor, dessen Gesamtfläche einem kleinen Zimmer entspricht, ist mit Panzertüren abgeschlossen, von denen jemand den Schlüssel verloren hat. Zum ersten Mal wird das größte unterirdische Munitionslager in dem östelichen Teil der Swinemünder Festung zugänglich gemacht. In dem unterirdischen Lager, das im 19. Jahrhundert gebaut wurde, das mit einem gut durchdachten Lüftungssystem ausgestattet ist, wurden bis 660 Fässer mit Schießpulver gelagert. Das Objekt ist seit ein paar Monaten durch Geschichtefreaks renoviert, die die Gesellschaft der Festungsliebhaber gesammelt hat. Es wird auch die Mäglichkeit geben, das Panorama der Stadt von dem Turm eines einzigen erhaltenen Teils der evangelischen Martin-Luther-Kirche zu bewundern. Auf dem Programm steht anschließend der Rundgang durch die Expositionen aller Swinemünder Forts – die wie alle anderen oben erwähnten Objekte bei freiem Eintritt zugänglich werden!
Besonders empfehlenswert ist der spezielle Wanderausflug zum sog. „Sack“ – einer Enklave an der deutsch-polnischen Grenze, die über 50 Jahren der Öffentlichkeit unzugänglich war. Der Rundgang soll um 11 Uhr beginnen und wird vom Chef der Swinemünder Reiseleiter Zbigniew Okoniewski geführt. Auf dem Ausflug können wir die faszinierende Geschichte der Staatsgrenze erleben und dank dem Wohlwollen des polnischen Betriebs für Wasserleitungen und Kanalisation (ZWIK) die Innenräume der ältesten Swinemünder Wasserentnahmestelle besichtigen. Unterwegs können wir uns das „Konzert der Frösche“ anhören – denn jetzt beginnt die Paarungszeit der Amphibien – und die „verliebten Bäume” anzuschauen.
Die bevorstehenden Veranstaltungen in Swinemünde sind dem am 10. April 2010 in Flugabsturz in Smolenk tödlich verunglückten General-Denkmalkonservator Tomasz Merta gewidmet.

Am Sonntag, dem 25. April, bieten die bekanntesten Swinemünder Denkmäler freien Eintritt an:

Das Rathaus – das Fischreimuseum – von 9 bis 17 Uhr
Der Turm der Martin-Luther-Kirche - von 10 bis 17 Uhr
Das Munitionslager und das Artilleriedepot des Westlichen Festungskomplex – von 10 bis 16 Uhr
Das West-Fost (Fort Zachodni) – das Museum für Festungsgeschichte - von 10 bis 17 Uhr
Das Engelsfort (Fort Anioła) – von 10 bis 17 Uhr
Das Fort Gerhard (Fort Gerharda) – das Museum für Küstenschutz – von 9 bis 17 Uhr

Ausflug zum sog. „Sack” am 25. April 2010
Start um 11.00 Uhr – an der Kreuzung der Rycerska-Straße mit der Zamkowa-Straße
Ende des Ausflugs - 14.30.

Mehr Infos: Mehr Infos : Tourist-Information tel. +48 91 322 49 99

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