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Wenn das Faulenzen am Strand gerade frei hat, ist ein Besuch im Historisch - Technischen Museum Peenem├╝nde sehr zu empfehlen. Derzeit sind zwei neue Ausstellungen zu sehen. Die erste ist eine Sonderausstellung mit dem Titel "Albert Speer in der Bundesrepublik Deutschland. Umgang mit der deutschen VergangenheitÔÇť vom Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgel├Ąnde in N├╝rnberg. Eine weitere Ausstellung mit dem Titel "INNOspaceEXPO - ALL.T├äGLICH!" pr├Ąsentiert die Auswirkungen der Raumfahrt auf das t├Ągliche Leben der Menschen.

Albert Speer war ein Hauptt├Ąter des nationalsozialistischen Regimes und ma├čgeblich beteiligt an der Judenverfolgung und an Verbrechen in den Konzentrationslagern. Als R├╝stungsminister trug er die
Verantwortung f├╝r das in der gesamten Kriegswirtschaft ├╝bliche Zwangsarbeitersystem. Als einer der
entscheidenden Bef├╝rworter des Peenem├╝nder Raketenprogramms war er mehrmals bei Teststarts vor
Ort. Seine Selbstrechtfertigung und Entschuldung begann schon bei seiner Verteidigung im N├╝rnberger
Hauptkriegsverbrecherprozess, in der er sich als verf├╝hrt von der Aura Hitlers und der modernen
Gestaltungsdynamik des Nationalsozialismus darstellte. So war er in der Bundesrepublik nicht etwa als
verurteilter Kriegs- und Menschheitsverbrecher ge├Ąchtet, sondern wurde nach seiner Entlassung aus der
Haft 1966 zum Kronzeugen der Geschichte des Nationalsozialismus und zum regelrechten Medienstar.
Seine B├╝cher waren Bestseller, er trat in unz├Ąhligen Fernsehsendern auf und selbst professionelle
Historiker folgten seiner Darstellung. Die Ausstellung pr├Ąsentiert einen Protagonisten des NS-R├╝stungssystems und damit auch des Raketenprogramms. Sie l├Ąsst die Besucher in die Medienwelt der 1960er bis 1980er Jahre eintauchen, stellt aber der (Selbst)Inszenierung historische Fakten wie Dokumente, Fotos sowie Stellungnahmen heutiger Historiker gegen├╝ber. Damit wird deutlich, wie Speer sich an der historischen Realit├Ąt vorbei zur massenmedialen Marke machte und das Bild vom Nationalsozialismus pr├Ągte. Auch die Faszination der Rakete als im Krieg geschaffene epochal bedeutende Technik trug Speer in die Nachkriegszeit. Die Ausstellung wir in Peenem├╝nde bis zum 30. August 2020 gezeigt. Es gelten die regul├Ąren ├ľffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums.

Eine weitere Ausstellung mit dem Titel ÔÇ×INNOspaceEXPO - ALL.T├äGLICH!ÔÇť pr├Ąsentiert die

Auswirkungen der Raumfahrt auf das t├Ągliche Leben der Menschen. Die Ergebnisse aus der Raumfahrt-
Forschung helfen uns besser zu leben, zu arbeiten, zu lernen oder mobil zu sein. Das beweist die

Wanderausstellung ÔÇ×ALL.T├äGLICH!ÔÇť mit vielf├Ąltigen Beispielen - informativ, interaktiv und oft
unerwartet. Sie zeigt auf erstaunliche Weise, wo Raumfahrt in den unterschiedlichsten Lebensbereichen
ihre Spuren hinterl├Ąsst. Rund 40 unterschiedliche Technologien, Anwendungen und Initiativen werden
innerhalb der f├╝nf Lebensbereiche Wohnen & Arbeiten, Gesundheit & Ern├Ąhrung, Mobilit├Ąt &
Kommunikation, Reisen & Freizeit sowie Wissen & Bildung vorgestellt.
ÔÇó Was zum Beispiel hat Erdbeobachtung mit Saug-Robotern zu tun, die den Fu├čboden sauber halten?
ÔÇó Oder die Suche nach Planeten mit der rechtzeitigen Diagnose von Hautkrebs?
ÔÇó Wie kann ein Fitnessger├Ąt, mit dem Astronauten in der Schwerelosigkeit ihre Muskeln trainieren,
Patienten in der Kur wieder auf die Beine bringen?
ÔÇó Und warum liegt der Schl├╝ssel zur nachhaltigen L├Âsung unserer irdischen Energieprobleme in einer
Technologie, die bereits an Bord des amerikanischen Apollo-Programms dabei war?

Antworten auf all diese Fragen gibt die Ausstellung ÔÇ×ALL.T├äGLICH!ÔÇť. Sie zeigt au├čerdem, wie
Raumfahrt-Forschung wortw├Ârtlich ÔÇ×Schule machtÔÇť, Studentenexperimente an Bord von Raketen bringt
und welche Berufe auf der Erde eine Astronauten-Mission wie die Blue-Dot-Mission von Alexander
Gerst erst erm├Âglichen.

Die Ausstellung wir in Peenem├╝nde bis zum 29. November 2020 gezeigt. Es gelten die regul├Ąren
├ľffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums.

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