Auf Kommentar antworten

molenda ksiÄ…ĹĽka.jpg

Jarosław Molenda, ein Weltreisender aus Swinemünde, bricht neue Rekorde. Gerade erschien sein 36 Buch, u.d.T. „Metzger aus Niebuszewo“, eine Rekonstruktion des schrecklichsten Verbrechens in der Nachkriegsgeschichte von Stettin. Im Buch wird die Geschichte von Józef Cyppek beschrieben, dem zahlreiche Morde und sogar Kannibalismus vorgeworfen werden.

Der Mann wurde dann als erster Serienmörder im Nachkriegspolen bezeichnet. Es wurde ihm nur ein Verbrechen nachgewiesen. „Metzger aus Niebuszewo“ ist das erste Krimibuch von J. Molenda und wie sich herausstellt nicht das letzte!

„Das Buch schrieb sich fantastisch, am Abend wollte ich so schnell wie möglich einschlafen, um am nächsten Tag weitermachen zu können. Ich fühlte mich wie der letzte gerechte Polizist, der einzige, der die Wahrheit erfahren möchte. Ich bin bereits am Ende der Geschichte des internationalen Serienmörders, Genies des Bösen, Meister im Gefängnisflüchten“, sagt J. Molenda.

Die Geschichte von „Metzger aus Niebuszewo“ hat sich im Laufe der Jahre zu einer Legende entwickelt. Im Jahr 2020 wird die Premiere des Films zum Thema „Die Stadt bei Nacht“ angekündigt.

Wer war JĂłzef Cyppek?

Er wurde 1895 in Oppeln geboren. Die Mutter war eine Polin und der Vater ein Deutscher. Im Ersten Weltkrieg kämpfte Cyppek in der deutschen Armee und wurde ausgezeichnet. Während des Zweiten Weltkriegs verlor er fast die gesamte Familie - zwei Söhne und seine Frau - eine Polin. Er war Schlosser von Beruf. Er arbeitete im Straßenbahnbetriebswerk Stettin im Stadtteil Braunsfelde (heute Pogodno). Er fühlte sich als Deutscher. Für die Mord wurde J. Cyppek 1952 erhängt. Er wurde auf dem Stettiner Zentralfriedhof in einem namenlosen Grab beigesetzt.

Antworten

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Allowed HTML tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.

Weitere Informationen ĂĽber Formatierungsoptionen

Sprachen

[] neueste Kommentare

Titel Autor Datum
Holdu Pruskiego Anonim 28 Mär 2018 - 19:39
Dyalise Anonim 15 Jan 2018 - 18:36
Quappen kaufen Anonim 6 Dez 2017 - 20:25
Przysługa? Anonim 7 Nov 2017 - 09:41
Co gorsza przybędą kolejne transporty siarki Anonim 28 Okt 2017 - 09:21
Racja! Anonim 24 Okt 2017 - 20:20

[] meist gelesen

latarnia.jpg

Der Swinemünder Leuchtturm wurde aufgrund des Coronavirus für Besichtigungen geschlossen. Vorerst bis zum 27. Dezember, ähnlich wie Kinos, Theater, Museen oder die Swinemünder Festungsanlagen. Wie geht es weiter? Dies ist noch nicht bekannt. Im Leuchtturm gibt es viel zu tun. Zwei Frauen namens Basia, die normalerweise täglich Touristen bedienen, haben alle Hände voll zu tun. Es ist nämlich Zeit für Aufräumarbeiten. Und zum Aufräumen ist sehr viel. Jede Schublade und jeder Schrank muss sorgfältig geprüft werden.

choinka.jpg

In diesem Jahr hat die Stadt aufgrund des Coronavirus auf die Arbeit mit einer professionellen Firma verzichtet und eigene Dekorationen installiert. Auf diese Weise wurden Zehntausende Złoty eingespart. Obwohl die städtischen Weihnachtsdekorationen bereits etwas älter sind, gefallen sie den Bewohner weiterhin. Auf dem Wolności-Platz sollte der traditionelle Weihnachtsbaum nicht fehlen. In diesem Jahr wurde ein Tannenbaum direkt aus dem Wald gebracht.

maszyna tunel.jpg

In der Startkammer des gebauten Tunnels auf der Insel Usedom begann die Montage der TBM-Bohrmaschine. Dies ist einer der wichtigsten Investitionsmomente. Bei dieser Gelegenheit wurden Journalisten auf die Baustelle eingeladen. Die TBM-Maschine besteht aus 129 Elementen. Die schwersten wiegen ungefähr 20 Tonnen. Zum Transport werden zwei riesige Kräne genutzt. Jeder von ihnen hat eine Tragfähigkeit von fast 650 Tonnen!

hotele.jpg

Ein weiterer Lockdown in Polen wird bis zum 17. Januar andauern. Hotels, Fitnessstudios, Schwimmbäder, Restaurants auf den Inseln und die meisten Geschäfte in der Einkaufsgalerie Corso sind geschlossen. Aufgrund von Einschränkungen wurde die städtische Silvesterparty abgesagt und es gab auch kein Feuerwerk. Die Silvesterpartys fanden zu Hause statt. Zum Glück wurde die Ausgangssperre nicht eingeführt. Am letzten Tag des Jahres überprüften die Sanitärdienste, ob Hotels und andere Unterkunftseinrichtungen die Beschränkungen einhalten und keine Gäste aufnehmen. Einwohner und Unternehmer aus Swinemünde sind sich einig - ein weiter Lockdown war nicht nötig.