Auf Kommentar antworten

palmy portal.jpg

In Swinemünde können bereits echte Palmen bewundert werden. Sie wurden in einem speziellen Sinnesgarten gepflanzt, der zusammen mit der neuen Gesundheitspromenade im Badebezirk angelegt wurde. Die Palmen sind noch nicht hoch, aber sie sollen noch wachsen. Laut Krzysztof Baran von einem Unternehmen, das exotische Pflanzensamen verkauft, vertragen die Swinemünder Palmen sogar minus 20 Grad Celsius.

Im Sommer haben die Bäume wunderschöne gelbe Blüten und später blaugraue Früchte. Die Palmwurzeln sollen im Winter speziell erwärmt werden. Der Sinnesgarten ist über 3.000 m² groß und wird mit insgesamt über 60 verschiedenen Bäumen und Sträuchern wie Bergkiefern, Sanddorn, Oliven, Bonsai und Ahorn bepflanzt. Eingepflanzt wird ebenfalls ein grünes Hecken-Labyrinth. Auf einem sensorischen Pfad können Kinder barfuß laufen, um den Tastsinn voll zu nutzen. Die Oberfläche im Garten soll eine abwechslungsreiche Textur haben. Errichtet wird auch ein moderner Spielplatz.

Antworten

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Allowed HTML tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.

Weitere Informationen ĂĽber Formatierungsoptionen

Sprachen

[] neueste Kommentare

Titel Autor Datum
Holdu Pruskiego Anonim 28 Mär 2018 - 19:39
Dyalise Anonim 15 Jan 2018 - 18:36
Quappen kaufen Anonim 6 Dez 2017 - 20:25
Przysługa? Anonim 7 Nov 2017 - 09:41
Co gorsza przybędą kolejne transporty siarki Anonim 28 Okt 2017 - 09:21
Racja! Anonim 24 Okt 2017 - 20:20

[] meist gelesen

granica portal.jpg

Befürworter der Grenzöffnung gründen Initiative auf Facebook. Geplant sind Proteste am Freitag an der Grenze, denn die Swinemünder wollen wieder in Deutschland arbeiten. Einwohner von Grenzstädten sind zunehmend unzufrieden über die langwierige Grenzschließung. Auf Facebook wurde eine Gruppe „Wpuśćcie nas do pracy – Wpuśćcie nas do domu“ (Lasst uns arbeiten – Lasst uns nach Hause) gegründet, die am Freitag (24.04.) um 19.00 Uhr einen Protest an den Grenzübergängen organisiert.

głowacki.jpg

Das Segelschiff „Kapitän Głowacki“ steht zum Verkauf. Der polnische Yachtverband kann die immensen Reparaturkosten für das schwimmende Denkmal nicht aufbringen. Deshalb soll das schwimmende Denkmal veräußert werden.