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Vieles deutet darauf hin, dass Swinemünde sein Schwarzwild-Problem doch nicht so schnell wie versprochen lösen kann. Dafür begegnet man den Tieren mittlerweile überall, ob direkt am Strand oder an den Fähren. Eine große Abschreckaktion hat bis jetzt keine Erfolge erzielt. Die Wildschweine stellen eine immer größere Gefahr dar.

Schuld sind oft die Menschen selbst, die unüberlegt Essensreste wegwerfen oder die Tiere von Hand füttern. Dies hat dazu geführt, dassWildschweine keine Angst mehr vor Menschen haben. Am Fährübergang in Karsibor Richtung Stadtzentrum (im Bild) kann man seit Monaten ganze Rotten treffen, die am Straßenrand betteln.Während Autofahrer auf die Fähren warten, füttern sie Wildschweine und schießen dabei Urlaubsfotos. Ein an die Nähe des Menschen gewöhntes Wildschwein stellt aber eine große Verkehrsgefahr dar. Viele Einwohner haben das Problem nun satt undwollen im Schadensfall juristisch ihre Ansprüche durchsetzen. Eine Bewohnerin aus Karsibor hat bereits ein Schreiben wegen Wildschweinunfalls an die Stadtverwaltung geschickt und fordert Schadensersatz.

Quelle: Ostsee Zeitung

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