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Mit dem Bau eines Tunnels unter der Swine ist es notwendig, das Verkehrsleitsystem von Swinemünde umzubauen. Die Stadt läuft Gefahr, dass eine größere Anzahl Autos eine Lähmung des Verkehrsflusses mit sich bringt. Anwohner beschweren sich bereits jetzt, dass das Parken vor dem eigenen Haus während der Sommersaison an ein Wunder grenzt. Eine der Ideen, das Problem zu lösen, ist ein sogenannter Umsteigeknotenpunkt. Es geht darum, Touristen zu ermutigen, das Auto am Randeder Stadt zu parkenund umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie Fahrräder oder Stadtbusse zu nutzen.

Ein solcher Umsteigeknotenpunkt könnte rechts der Swine – im Bereich der Dworcowa und Barlickiego Straße (Bezirk Warszów) – entstehen. Eine Entscheidung zu diesem ThemaistwährendeinerVersammlung der Gesellschaft für die Stettiner Metropolregion gefallen, der 16 Gemeinden aus Westpommern angehören. Vereinbart wurde, dass Swinemünde zusätzliche 3,6 Millionen Zloty für den Bau erhält. Im Rahmen dieser Investition ist der Bau eines mehrstöckigen Parkhauses mit einem Netz von Radwegen geplant. „Der zweite Bauabschnitt beinhaltet, den Parkplatz mit dem Bahnhof, Busbahnhof und dem Fähranleger über eine Fußgängerbrücke zu verbinden, sowie die Bewirtschaftung des Grundstückes an der Fähre und die Erweiterung des bestehenden Knotenpunktes mit der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs“, erklärt Robert Karelus, Pressesprecher des Präsidenten von Swinemünde. Die Gesamtkosten werden auf etwa acht Millionen Zloty geschätzt. Die Stadt meint, dass sie in der Lageist, ein solch großes Projekt noch in diesem Jahr zu beginnen. Das Ende der Arbeiten ist für das Jahr 2020 vorgesehen. Dies ist eine sehr optimistische Variante unter Berücksichtigung der zahlreichen Arbeitsvorhaben und der Zahl der Investitionen, die bereits in Swinemünde andauern und demnächst beginnen werden.

Quelle: Ostsee Zeitung
Foto: BIK Świnoujście

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