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Was haben Kn├Âpfe mit dem Meer gemeinsam? Mehr als man wom├Âglich glaubt. Das f├╝hrt eine neue Ausstellung im Fischereimuseum am Rybaka-Platz 1 in Swinem├╝nde vor Augen. ÔÇ×Suchociner Kn├Âpfe ÔÇô auf den Spuren der alten TraditionÔÇť, so ihr Titel, zeigt eine Vielfalt von Kn├Âpfen, die man einst im polnischen Dorf Suchocinim Gro├čraum Warschau herstellte. Zudem Produktionsvorrichtungen und Ger├Ąte, die f├╝r ihreFertigung eingesetzt wurden.

Die Fabrik in Suchocin war fr├╝her ein ausgesprochener Marktf├╝hrer unter den Knopfherstellern in Polen. Begonnen hatte alles in der ersten H├Ąlfte des 19. Jahrhunderts. In dieser Zeitentwickelte sichdieTextilindustrie blitzschnell und damit auch die Knopfproduktion. Denn ohne Kn├Âpfe ging es nunmal nicht. Damals wurden sie nicht wie heute vorwiegend aus Kunststoff gefertigt, sondern aus Flussmiesmuscheln, wie sie auch im Fischereimuseum zu sehen sind. Die museale Sammlung, die sich im 1806 gebauten alten Rathaus von Swinem├╝nde in der N├Ąhe des Hafens befindet, umfasst Modelle historischer Segelschiffe sowie eine
informative Abteilung zur Natur an der polnischen Ostsee. Zeitlich begrenzte Sonderausstellungen,
wie die jetzige zu den Suchociner Kn├Âpfen, erg├Ąnzen die dauerhafte Schau. Die sehenswerte Knopfausstellung
ist t├Ąglich von 9 bis 17 Uhr ge├Âffnet. Ein Besuch lohnt sich!

Quelle: Ostsee Zeitung

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