Auf Kommentar antworten

unity 2.jpg

Eine Million Lkw, mehr als 200 000 Passagiere und fast 100 000Pkw– das ist die Bilanz der letzten zehn Jahre der polnischen Reederei Unity Line im Fährverkehr zwischen Swinemünde und Trelleborg. Zum Jubiläum wurde auf der Fähre „Gryf“ gefeiert. Noch vor zehn Jahren verkehrte die Flotte nur zwischen Swinemünde und Ystad.

Warum gab es dann eine zweite Verbindung?„Das Interesse der Geschäftskunden an einer neuen Fährverbindung war gewachsen. Nach Polen zogen große schwedische Konzerne, darunter IKEA, Volvo und Scania, was mit einemWachstum der Frachtbeförderung auf der Ostsee verbunden war. Nicht ohne Bedeutung ist die Nähe zum Nachbarland Dänemark, besonders zum benachbarten Malmö und mit ihm durch die Öresundbrücke verbundenen Kopenhagen“, sagte Pawel Wojdalski von Unity Line. Die Entscheidung erwies sich als ein sehr guter Schritt.

Quelle: Ostsee Zeitung

Antworten

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Allowed HTML tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.

Weitere Informationen ĂĽber Formatierungsoptionen

Sprachen

[] neueste Kommentare

Titel Autor Datum
dialyse buchen Anonim 27 Sep 2016 - 14:23
MĂĽckenplage SwinemĂĽnde Anonim 19 Sep 2016 - 17:55
Angriff geht weiter Anonim 7 Sep 2016 - 20:39
Angriff det Mutanten geht weiter Anonim 7 Sep 2016 - 20:24
MĂĽckenplage in SwinemĂĽnde Anonim 6 Sep 2016 - 18:16
MĂĽckenplage 2016 Anonim 2 Sep 2016 - 22:42

[] meist gelesen

prom.jpg

Mehr Fähren als sonst stehen ab Mai an der öffentlichen Swineüberfahrt „Centrum“ zur Verfügung. Bildet sich am Terminal eine lange Warteschlange, komme ein drittes Schiff zum Einsatz, teilte der Betreiber mit.

muzeum.jpg

"Nacht der Museen" heißt es am 20. Mai in ganz Polen. Museen und Ausstellungen können dann bis Mitternacht kostenlos besucht werden. In Swinemünde öffnet das Museum der Hochseefischerei am Rybaka
Platz 1 seine TĂĽren.

piaski.jpg

Seit dem 08. April 2017 hat das Sandskulpturen Festival wieder seine weißen Zelte geöffnet. Täglich können Besucher auf dem Grenzparkplatz, direkt neben der UBB-Haltestelle „Ahlbeck Grenze“, eine faszinierende Kunst bestaunen. Vor Ort hat das sechzig köpfige Sandteam auf einer überdachten Ausstellungsfläche von 4.000 Quadratmeter aus rund 9.500 Kubikmeter Spezialsand faszinierende Sandskulpturen modelliert. Im vierten Jahr wurde das Thema „Maritime Abenteuer“ gewählt und beinhaltet lokale und internationale Sagen und Geschichten rund um den Mythos Meer.