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Im Wald zwischen Swinemünde und Misdroy befindet sich ein unglaubliches Andenken an eine Zeit in der der Ausbau von der Swinemuender Festung technologisch am Fortgeschrittensten war. Ein Turm aus Beton, der „die Glocke“ genannt worden war, versteckt im Wald in der Nähe von Przytor, sollte weit entferne Ziele für d e riesigen „Göben“ Kanonen erfassen. Die Batterie bestehend aus dem Kommandoturm und Artillerieposten, entstand in den Jahren 1938 bis 1939.

Die gewaltigen Kanonen Kaliber 283mm, mit 284 Kilogramm schweren Geschossen und einer Reichweite von 36 Kilometern wurden niemals benutzt. Im Jahre 1940 demontierte die deutsche Armee die Kanonen und brachte sie nach Norwegen. „ D i e Glocke“ hat heuteine Bildungs- und zutage Sehenswürdigkeitsfunktion und ist für die Besucher zugänglich. Sie befindet sich in der Nähe des internationalen Fahrradweges R10. Von der
Strasse Ku Morzu muss man in Richtung Misdroy abbiegen.

Foto: UM

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