Fähren

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Die polnische Ostseereederei (PZB) denkt über die Verstärkung der Verbindungen auf den polnisch schwedischen Linien Swinemünde – Ystad oder Gdansk – Nynäshamn nach. Derzeit verfügt das Unternehmen über drei Fähren. Das sind die „Skandinavia“, „Wawel“ und „Baltivia“. Im Unternehmen wird nachgedacht, zusätzliche Fähren zu pachten.

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Alles deutet darauf hin, dass die unter dem Namen Polferries laufende Polnische Ostseereederei (PZB) an das deutsche Unternehmen Poland Sweden Line GmbH mit Sitz in Lübeck verkauft wird. Die Mitarbeiter des polnischen Unternehmens einigten sich mit demInvestor bereits auf ein Sozialpaket. Die endgültige Entscheidung hängt vom Finanzministerium ab, das Mehrheitsaktionär von PZB ist.

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Die Polnische Ostseeschifffahrt Polska Zegluga Baltycka ( PZB) könnte noch im Juni von der deutschen Gesellschaft Poland Sweden Line GmbH mit dem Sitz Lübeck übernommen werden. Diese Information haben die Gewerkschaften bekommen, die mit der Privatisierung unter den von dem Investor vorgeschlagenen Bedingungen nicht einverstanden sind. Konkret geht esumdas Sozialpaket für die Besatzung. Die Gewerkschaftsmitgliedermöchten eine Beschäftigungsgarantie für die nächsten drei Jahre bekommen. Poland Sweden Line bietet nur ein Jahr. Die Verhandlungen wurden unterbrochen. Bei PZB wurde Streikbereitschaft verkündet.

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Dank des Portals mobil.swinoujscie.pl ist es möglich, sich die Bilder aus den Kameras, die auf die Zufahrten zu den Fähren gerichtet sind, direkt vom Handy aus anzusehen. Diese Dienstleistung wird sich für die Reisenden bestimmt als hilfreich erweisen. Der Zugang zu dem Portal ist gebührenfrei. Gebührenpflichtig sind allein die Nutzung der Internetverbindung sowie die Leistungen des Netzbetreibers.

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Bei großem Rückstau verkehren die Fähren pausenlos, ohne Beachtung des Fahrplans.

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MĂĽckenplage 2016 Anonim 2 Sep 2016 - 22:42
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