Festungsanlagen

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Die Festung Swinemünde umfasste im Wesentlichen vier große Forts, von denen drei noch existieren. (Das größte, das Hauptfort auf Wolliner Seite, musste in den 1970er Jahren dem Bau des Handelshafens weichen.) Ursprünglich ihm gegenüber auf Usedomer Seite das baulich interessante Fort „Engelsburg“ (Fort Anioła). Einige hundert Meter nördlich befinden sich - seinerzeit direkt unter der Küste der Pommerschen Bucht gelegen - die Ost- bzw. Westbatterie, „Fort Gerharda“ und „Fort Zachodni“. Die Anlagen entstanden seit Beginn der zweiten Hälfte des 19. Jh. auf neu gewonnenem Land in charakteristischer Klinkerbauweise und wurden zwecks Anpassung an neue Erfordernisse der Kriegstechnik vielfach umgebaut. Nach dem II. Weltkrieg noch von der Sowjetarmee benutzt, gehören sie heute der Stadt und werden von drei verschiedenen Pächtern auf unterschiedliche Weise touristisch genutzt.

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