Problem mit Wildschweinen

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Swinem├╝nde wird eine Informationskampagne ├╝ber wilde Tiere durchf├╝hren. Die Situation ist ziemlich ernst. Wilde Tiere kommen auf den Swinem├╝nder Stra├čen immer ├Âfter vor. In den meisten Situationen handelt es sich um Wildschweine, aber in der Innenstadt waren auch F├╝chse zu sehen und in der Krzywa-Stra├če ein Elch.

In den sozialen Medien ist oft die Meinung zu h├Âren, dass eine intensive Entwicklung von Swinem├╝nde dazu beitr├Ągt. Ursache daf├╝r ist auch die F├╝tterung von Wildtieren von Einheimischen und Touristen. Dies best├Ątigt der Swinem├╝nder F├Ârster Miros┼éaw S┼éupecki.

ÔÇ×Wilde Tiere bevorzugen Gebiete fernab von Menschen. Orte, an denen sie von niemandem gest├Ârt werden und an denen sie sich verstecken k├Ânnen. Es ist nicht so, dass dort wo B├Ąume abgeholzt werden, Tiere in die Stadt ziehen. In die Stadt lockt sie allein ein einfacher Zugang zu Nahrungsmitteln. Dies verursacht, dass sie ihren nat├╝rlichen Instinkt verlieren, der daf├╝r sorgt, vor den Menschen zu fliehenÔÇť, sagt der F├Ârster von Swinem├╝nde, Miros┼éaw S┼éupecki.

In Swinem├╝nde wird das Essen den Wildtieren wie auf einem Tablett serviert. Sie m├╝ssen nicht suchen oder jagen. Und obwohl sich die menschliche Nahrung v├Âllig von der Tiernahrung unterscheidet, st├Ârt sie das ├╝berhaupt nicht. Es reicht, wenn sie einmal eine solche Stelle findne. Sie pr├Ągen sich das ein und kehren sp├Ąter wieder zur├╝ck und so verlieren sie ihren nat├╝rlichen Jagdinstinkt. Sie bringen ihre Jungen sp├Ąter mit und bringen ihnen bei, wie man leicht ans Essen kommt. Ein Beispiel daf├╝r sind Wildschweine, die an der F├Ąhr├╝berfahrt ÔÇ×Karsib├│rÔÇť immer wieder auftauchen. Sie sind zahm genug, um den Menschen aus der Hand zu fressen. M. S┼éupecki betont, dass Tiere gef├╝ttert werden d├╝rfen, aber nur im Wald.

Einige Menschen sind sich gar nicht bewusst, dass sie wilde Tiere f├╝ttern. Zum Beispiel, indem sie Lebensmittel an M├╝lltonnen liegen lassen oder in offene Abfallbeh├Ąlter reinwerfen. Auch beim F├╝ttern von Katzen sollten Futtern├Ąpfe nicht ├╝berall hingestellt werden. Aleksandra Radula, stellvertretende des Landesveterin├Ąr in Swinem├╝nde, gibt zu, dass das Rauswerfen von Lebensmittel aus dem Fenster zum Problem einiges beitr├Ągt.

Eine Informationskampagne hat eine Erfolgschance, h├Ąngt jedoch stark von der Bereitschaft der Bewohner und Touristen selbst ab. Fr├╝here Ma├čnahmen und Appelle, Wildtiere nicht zu f├╝ttern, haben keine Besserung gebracht.

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