Polizei sucht Mann nach brutalem Mord

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Schock in der polnischen Nachbarstadt: Jetzt wurde bekannt, dass bereits am 30. Dezember ein 19-jähriger Student in einer Wohnung in der Matejki Straße in Swinemünde brutal ermordet wurde. Die Umstände des Verbrechens sind aber noch nicht vollständig geklärt. Nach inoffiziellen Informationen soll der junge Mann vor seinem Tod geschlagen worden sein.

Die Polizei hat bislang drei Personen festgenommen, die des Verbrechens verdächtigt werden. Nach dem vierten Täter fahndet die Polizei. Dabei soll es sich um den 26-jährigen Pawel Wlodarczyk (in foto) handeln, der sich noch in der Stadt oder auf der Insel Usedom aufhalten könnte. Festgenommen wurden Männer im Alter von 21, 22 und 30 Jahren. Einer von ihnen steht unter Mordverdacht, dem zweiten wurde Körperverletzung vorgeworfen, während der Dritte für Erpressungsversuch und Geiselnahme verantwortlich gemacht wird. Alle wurden vorübergehend für drei Monate festgesetzt“, sagt Malgorzata Wojciechowicz, Pressesprecherin der Regionalstaatsanwaltschaft in Stettin. Der getötete Mann war Jurastudent der Stettiner Universität. Er wurde mit einer Stichwunde in der Brust gefunden. Die Bewohner von Swinemünde sind über den Mord entsetzt, weil der 19-jährige Piotr von Geburt an behindert war. Die Lehrer des Lyzeums an der Mieszka I Straße in Swinemünde behaupten, dass er ein guter Schüler war und keine Probleme machte. Alle stellen sich nun die Frage, warum er sterben musste? Piotr muss die Mörder gekannt haben. Am Tag des Verbrechens nahm er ein Telefongespräch entgegen und gleich danach ging er zu einem Treffen in die Wohnung an der Matejki Straße. Dort sollte er ein Paket für seinen älteren Bruder abholen. In Kommentaren bei Facebook vermuten Bewohner, dass der Mord mit kriminellen Abrechnungen zu tun haben könnte. Es ist kein Geheimnis, dass der 27-jährige Bruder von Piotr Probleme mit dem Gesetz hatte. Der bekannte soziale Aktivist in Polen, Zbigniew Stonoga, hat eine Belohnung von 25 000 Zloty für die Ergreifung des vierten, noch flüchtigen Täters ausgesetzt.

Quelle: Ostsee Zeitung

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