Eine Perlenkette von Seglerhäfen entsteht

szlak żeglarski

In Westpommern entsteht der Westpommersche Seglerpfad. Seine Route verläuft durch den Wasserweg von Berlin durch das Stettiner Haff und die Ostsee bis nach Skandinavien. Das Projekt umfasst eine Modernisierung der Häfen und Anlegestellen in Touristenorten. In diesem Monat wurden bereits zwei solche Objekte in Dievenow und Wollin fertiggestellt. Der Abstand zwischen den Häfen auf der Strecke wird nicht mehr als 30 Meilen betragen. Dies soll ein sicheres Segelnauch fürweniger erfahrene Sportler ermöglichen. Die Marina in Wollin hat über 4,2 Millionen Zloty (eine Million Euro) gekostet. Den Seglern stehen dort jetzt 230 Meter Kai zur Verfügung. Im Yachthafen können fast 40 Boote anlegen. Die Marina in Dievenow dagegen am Kosciuszkowski-Ufer kann dagegen 60 Yachten mit einer Länge von etwa zwölf Metern beherbergen. Zusätzlich wurde für Segler eine Saison Anlegestelle gebaut. Die Kosten beider Investitionen beliefen sich auf mehr als zehn Millionen Zloty (etwa 2,4 Millionen Euro). Sie wurden von der Europäischen Union mitfinanziert. Dank der neuen Marina müssen die in den Hafen von Dievenow einlaufenden Boote nicht mehr auf die Öffnung der Brücke warten, die die polnische Insel Wollin mit dem Festland verbindet. In den touristischen Häfen, die im Bereich des Westpommerschen Seglerpfads liegen, werden sich insgesamt fast 650 Anlegestellen befinden. Das Projekt soll bis Ende 2014 abgeschlossen sein und wird mehr als 90 Millionen Zloty (21,5 Millionen Euro) kosten. Im Rahmen des Pfades ist vorgesehen den Yachthafen in Kolberg und die Yachtanlegestelle AZS in Stettin zu modernisieren sowie neue Häfen in Mielno, Darlowo, Niechorze, Wapnica, Wollin und
Camin zu haben. Auf dem Seglerpfad liegt auchder Yachthafen Swinemünde, der etwa 300 Einheiten
aufnehmen kann. In diesem Jahr haben sich auch die Gemeinde Neuwarp und das Segelzentrum in
Trzebiez dem Projekt angeschlossen. In Neuwarp wird eine Yachtanlegestelle gebaut und in Trzebiez
ein Segelzentrum modernisiert.

Quelle: Ostsee Zeitung
Fot. ZROT

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