Das 5. Festival der Sandskulpturen ist bereits eröffnet!

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Bereits zum fĂŒnften Mal sind die wunderschönen Sandskulpturen zu bewundern, die von einem internationalen KĂŒnstlerteam geschaffen worden sind. Die Figuren befinden sich unter großen weißen Zelten, direkt an der Grenze zwischen Ahlbeck und SwinemĂŒnde. Das Thema der diesjĂ€hrigen Sandskulpturen - Festivals ist die Welt des Kinos.

Die KĂŒnstler prĂ€sentieren Helden der grĂ¶ĂŸten Hits der Film- und Fernsehgeschichte. Die Besucher haben die Möglichkeit die Hauptdarsteller aus „Star Wars“, „Herr der Ringe“, „Pulp Fiction“, „Harry Potter“ oder den Kultserien „Game of Thrones“ und „Viking“ zu sehen. Die KĂŒnstler kreierten auch die Darsteller von alten Hits - „Dirty Dancing“, „Casablanca“ oder „Winnetou“. Beim Besichtigen der Ausstellung sollten unbedingt Kinder mit dabei sein. Die KĂŒnstler bauten fĂŒr sie viele Helden aus den besten Cartoons und Filmen. Das sind Figuren aus ''Toy Story", “Transformers”, “Asterix”, Marvel Comics und “Ratatouille”. Werden die Kinder all ihre Lieblingshelden erkennen ? Sicher ja! Sie sind nĂ€mlich identisch wie in Filmen. Es ist schwer zu glauben, dass sie alle nur aus Sand und Wasser geschaffen worden sind!

Ein Foto mit ihrer Lieblingsfigur wird auf jeden Fall ein schönes Mitbringsel aus dem Urlaub auf der Insel Usedom sein. Beim Besuch der Ausstellung erfahren sie viele interessante Informationen ĂŒber Sand - wozu wird er verwendet, woraus wird er gemacht und wie wird er hergestellt ? Wisst ihr, dass es auf der Welt mindestens mehrere Dutzend Sandsorten mit unterschiedlichen Farben und Texturen gibt ? Einige von ihnen sind in Vitrinen am Ausgang der Ausstellung zu sehen. Nach dem Rundgang kann eine kleine Gastronomie in Anspruch genommen werden. Neben einem leckeren Kuchen, sind auch warme Gerichte und kalte GetrĂ€nke erhĂ€ltlich. Sehr zu empfehlen!

Die KĂŒnstler arbeiteten viele Wochen an den Skulpturen. Sie nutzten nur einfache Werkzeuge, wie in alten Zeiten. Das KĂŒnstlerteam bestand aus 25 Personen, aus Europa und den USA. Der Sand kommt aus der Kiesgrube in Pudagla auf der Insel Usedom, wie auch aus Zirkow auf der Insel RĂŒgen. Er hat eine besondere Struktur, dank dieser die Skulpturen fĂŒr viele Monate unberĂŒhrt stehen können. Insgesamt nutzten die KĂŒnstler rund 9.500 Kubikmeter Sand.

Das Festival ist jeden Tag von 10.00 -18.00 Uhr geöffnet. Die Skulpturen können bis zum 4. November besichtigt werden. Mehr Informationen unter www.sandskulpturen-usedom.de.

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