Museen

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Neue Ausstellung im Hochseefischereimuseum in Swinemünde: Gezeigt werden hauptsächlich Exponate, die mit der Hochseefischerei verbunden sind. Die Exposition wurde im Rahmendes Nord-Fischerei-Weges eröffnet– ein neues touristisches Angebot, das vom Ermland und Masuren bis an das Stettiner Haff verläuft. Der Weg verbindet Objekte und Kulturereignisse im Zusammenhang mit der Fischerei. Besucher können in dem Museum am Rybaka Platz Schiffsmodelle und alte Navigationsinstrumente bestaunen.

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Im Fischereimuseum am Rybaka-Platz 1 ist die Ausstellung „Johannes Paul II auf Briefmarken und Postkarten” geöffnet. Es werden Bilder und Postkarten mit dem Papst gezeigt. Alle stammen aus den Sammlungen des Pfadfinderleiters Antoni Lipinski. Die Exponate kann man von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 17 Uhr sehen. Montags ist das Museum geschlossen.

Quelle: Ostsee Zeitung
Fot.organizator

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Das Fort Gerhard in Ostswine ist um ein Exponat reicher. Es handelt sichumeinen deutschen Elektrotorpedo G7e, angewendet seit 1942 unter anderem in U-Booten. Der 700 kg schwere Torpedo wurde während der Vertiefungsarbeiten in der Fahrrinne Swinemünde- Stettin gefunden, konkret auf dem Grundeines versunkenen Munitionsdepots in der Mulnik.

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Krabben, Hummer, Seepferdchen – im Museum der Hochseefischerei wartet eine neue Ausstellung auf die Besucher. Am 18. Mai wird dort eine Schau mit einem Korallenriff eröffnet. Das wird die einzige Ausstellung dieser Art in Westpommern sein. Im Museum kann man die ganze Schönheit der Unterwasserwelt der Ozeane sehen.

dary muzeum

Das Hochseefischereimuseum in Swinemünde ist um einige interessante Exponate reicher geworden. Sie wurden dem Museum, das sich auch mit der Geschichte der Stadt befasst, kürzlich von einem 90-jährigen deutschen Staatsbürger überreicht. Unter den Schenkungen befindensich sehr persönliche Familienerbstücke, unter anderem Briefe des Großvaters Karl Ludwig Nikolaus, der in den 30-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Rektor der Volksschule in Swinemünde war.

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